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SV Heilbronn am Leinbach - Handball

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SV Heilbronn am Leinbach - Handball

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Allgemeine Info

Der SV Heilbronn am Leinbach ist mit vier aktiven Mannschaften, sieben Jugendmannschaften, den Kleinsten ab vier Jahren und den Junggebliebenen auch in diesem Jahr im Handballbezirk Heilbronn-Franken und Handballverband Württemberg wieder stark vertreten.

 

Sportarten

Handball

News

Klarer Sieg der Handball-Damen

06.12.16 09:05

Ein sehr torreiches Spiel wurde den Zuschauern beim 38:28 (21:11) der SVHN-Handballdamen gegen den TSV Nordheim 2 am letzten Punktspiel 2016 in der Frankenbacher Leintalhalle geboten. Nicht unnervös gingen die Heilbronner Damen in die Partie gegen die 2. Mannschaft aus Nordheim. Bisher hatten beide Mannsschaften nur zwei Spiele verloren und man konnte sich nicht so richtig einschätzen.

Den besseren Einstieg in die Begegnung fanden die Gastgeberinnen. Nach 3 Minuten stand es 3:0 auf der Anzeigentafel. Der Nordheimer Trainer reagierte schnell mit einer Auszeit, was die Gäste auch wachzurütteln schien. Zwischenzeitlich konnten sie sich auf ein Tor heran kämpfen.

Doch dann zogen die Heilbronner Mädels Tor um Tor davon. Mit guten Kombinationen und sehenswerten Einzelaktionen sowie einem guten Rückhalt in der Abwehr und von Torfrau Karoline Henrich schafften es die SV’lerinnen bis zur Halbzeitpause mit zehn Toren Vorsprung in Führung zu gehen.

Ein ähnlicher Anblick wurde in der zweiten Halbzeit geboten. Es war klar, dass die Gastgeberinnen nicht das komplette Spiel so weiter spielen werden, bzw. dass ein kleiner Einbruch kommen wird. Dieser gestaltete sich jedoch nicht sehr gefährdend für die Heilbronner Damen, da sie sich so einen großen Vorsprung herausgespielt hatten.

15 Minuten vor Schluss kamen die Nordheimerinnen dann mit sechs Toren an die Gastgeberinnern heran. Es klappte auch nicht mehr alles so reibungslos wie in der ersten Halbzeit. Immer wieder wurde den Heilbronnerinnen auch ein Zeitspiel angezeigt. Jedoch schafften sie den 30. Treffer schon 10 Minuten vor Spielende und beendeten die Partie souverän mit zehn Toren Vorsprung mit einem Endergebnis von 38:28.

Für den SV spielten:
Karoline Henrich (TW), Gheorghina Gräf (TW), Verena Vogel (5/2), Ramona Menn (4), Nathalie Vogt (4/3), Victoria Lardani, Julia Gmelin (7), Dominique Schramm (2/1), Clau-dia Fromm (4), Nina Weßel , Katharina Schaaf (9), Jannika Giese (3)

29:26-Arbeitssieg der Handball-Damen

16.11.16 09:32

Am Sonntagnachmittag hatten die Heilbronner Damen die zweite Mannschaft aus Kochertürn/Stein zu Gast. Diese befinden sich gerade auf dem letzten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Doch die Partie verlief nicht so einfach wie man sich es vielleicht vorstellt, wenn der Zeitplatzierte gegen den Letzten spielt.

Gleich zu Beginn konnten die Heilbronnerinnen in Führung gehen und diese auch halten. Doch die Gäste waren ihnen stets auf den Fersen.

Die Abwehrarbeit war auf beiden Seiten nicht gerade herausragend und so gelang es vor allem den Halbspielerinnen beider Parteien in der ersten Halbzeit leichte Tore zu erzielen. Auf der Heilbronner Seite ist hier vorwiegend das gute Zusammenspiel von Verena Vogel und Katharina Schaaf hervorzuheben.

In der 16. Minute gelang nun den Gästen der Ausgleich zum 9:9, doch Verena Vogel konnte mit einem Siebenmeterwurf gleich die Führung für die Gastgeberinnen wieder herstellen

Auch wenn sich die Heilbronnerinnen nun wieder ein drei Tore Polster herausgespielt hatten, konnten sie vor allem die stark agierende Anja Horny auf ihrer Halbposition nie richtig unter Kontrolle bekommen. So gelang es den Gästen auch, dass sie kurz vor der Halbzeitpause das Spiel drehten und mit einem Tor in Führung gingen.

Doch die SV’lerinnen gaben nicht auf und konnten den Spielstand bis zur Pause wieder für sich entscheiden.
In der zweiten Halbzeit blieb es genauso spannend. Die Heilbronnerinnen konnten zwar weiterhin ihre Führung behaupten, doch die Gäste aus Kochertürn kamen ihnen immer wieder gefährlich nahe.

Bis zum Schluss war es ein schwer umkämpftes Spiel bei dem man immer damit rechnen musste, dass es einen Führungswechsel geben kann.

Doch getragen von der super Stimmung, die die Heilbronner Jugendmannschaften veranstalteten, schafften es die SV’lerinnen die Gäste nie näher als zwei Tore herankommen zu lassen.

Mit dem letzten Tor von Julia Gmelin zu 29:26 konnte dann der Sack zu gemacht werden.
Die Mannschaft bedankt sich bei den zahlreichen Zuschauern und der tollen Unterstützung vor allem von der weiblichen B-Jugend und hofft auch am nächsten Heimspielsonntag auf eine gute Stimmung, wenn es dann gegen die HSG Taubertal geht.

Für den SV spielten:
Lisa-Marie Krockenberger (TW), Gheorghina Gräf (TW), Verena Vogel (7/5), Nathalie Vogt (2/1), Julia Gmelin (8), Claudia Fromm (1), Katharina Schaaf (7), Jannika Giese (3/2), Christina Kissel, Dominique Schramm (1), Julia Kleber, Nina Weßel

Gelebte Integration in der Handball-Bezirksklasse

05.11.16 15:01

Stellt ein Sportverein einen ausländischen Zweitligaspieler vor, sorgt dies normalerweise für Aufsehen. Da geht es auch der zweiten Mannschaft der Handballer des SV Heilbronn am Leinbach nicht anders, für die am vergangenen Wochenende erstmals der syrische Neuzugang Omar Shbb in der Bezirksklasse aufgelaufen ist.

Doch die Gründe für die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit liegen nicht etwa in der sportlichen Qualifikation des 22-Jährigen, sondern in der Tatsache, dass sein erster Einsatz ein Musterbeispiel gelebter Integration ist.

"Als junger Kerl habe ich tatsächlich in der zweiten Liga gespielt", lacht Omar Shbb. "Aber das hat überhaupt nichts zu bedeuten. Denn in Syrien spielen fast alle nur Fußball. Handballspieler sind bei uns zuhause Exoten, und das sportliche Niveau ist ganz weit von dem in Deutschland entfernt."

Sein Zuhause, das ist die syrische Stadt Idlib, die vom Bürgerkrieg stark gezeichnet ist. "Idlib und Heilbronn sind sich ziemlich ähnlich, deshalb gefällt es mir hier jetzt auch so gut."

Dass er sich fast 3.000 Kilometer von seiner Heimat entfernt wohlfühlt, ist zum großen Teil ein Verdienst der Handball-Abteilung des SV Heilbronn am Leinbach. "Nachdem wir gemeinsam mit der städischen Sozialarbeiterin Frau Stenzel-Ncube die Rahmenbedingungen für seine Aufnahme in den Verein geklärt hatten, haben alle im Verein zusammengeholfen um Omar auszustatten", berichtet Abteilungsleiter Timo Betz. "Die Hilfsbereitschaft war so groß, dass Omar zahlreiche Kleider und Schuhe zur Auswahl hatte und sich das aussuchen konnte, was ihm gefiel."

Besonders freute sich der 22-Jährige über ein Fahrrad, das er von einem Vereinsmitglied geschenkt bekam, um von seiner Unterkunft in der Heilbronner Wilhelmstraße nach Neckargartach zur Römerhalle zu gelangen.

Noch wohnt der Computer-Experte in der Wilhelmstraße zusammen mit elf anderen Geflüchteten aus verschiedenen Ländern in einer nur halb renovierten 4-Zimmer-Altbauwohnung. Die zwölf Männer teilen sich dort eine Toilette und ein Badezimmer. Privatsphäre gibt es kaum.

Sobald er in der Römerhalle beim Handballtraining ist, begibt sich Omar Shbb in eine andere Welt: "Beim SV Heilbronn Handball zu spielen, macht mir großen Spaß. Hier kann ich alles andere vergessen. Die Leute sind alle sehr freundlich zu mir und ich bin so glücklich, dass ich jetzt endlich die Mannschaft unterstützen und auf dem Feld etwas zurückgeben kann."

Timo Betz ist begeistert von Omars Willen, sich in das Vereinsgefüge zu integrieren. "Es ist faszinierend, wie konsequent er es durchzieht, alles in Deutsch zu formulieren - sowohl mündlich als auch schriftlich. Omar ist ein Musterbeispiel für den Integrationswillen, den man Geflüchteten zuweilen aus Unkenntnis abspricht", so der Handball-Abteilungsleiter.

Neben dem Handball steht für den jungen Syrer jetzt erst einmal die Wohnungssuche im Vordergrund. Seit kurzer Zeit hat er die Papiere für ein einjähriges Bleiberecht in den Händen - was aber auch gleichzeitig bedeutet, dass er die Flüchtlings-WG in der Wilhelmstraße verlassen und sich eine neue Unterkunft suchen muss.

"Ich würde mir ein Zimmer bei einer deutschen Familie wünschen, damit ich auch zuhause Anschluss habe und mein Deutsch weiter verbessern kann", sagt Omar Shbb. "Eine Ein-Zimmer-Wohnung wäre nicht gut, denn da wäre ich allein und hätte niemanden, mit dem ich Deutsch sprechen kann."

Die deutsche Sprache richtig zu beherrschen, ist ein großes Ziel des jungen Mannes, der vor vier Monaten mit dem Sprachkurs begonnen hat und seine Sprachkenntnisse möglichst schnell perfektionieren möchte.

Der SV Heilbronn am Leinbach würde Omar Shbb gerne bei der Zimmer-Suche unterstützen - deshalb die Frage an euch alle: Wer hat ein freies Zimmer in Heilbronn mit Familienanschluss, das er gerne an Omar vermieten würde? Bitte meldet euch bei Timo Betz unter timo.betz@sv-heilbronn-handball.de

Kontakt SV Heilbronn am Leinbach - Handball

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